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Sachsen ermöglicht ab sofort Messen und Kongresse

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Die Leipziger Messe veranstaltet wieder Messen und Kongresse. Nach mehrmonatiger Pause infolge der Covid-19-Pandemie plant die Unternehmensgruppe konkret die Durchführung von rund 100 Eigen- und Gastveranstaltungen bis Ende 2020. Grundlage ist die Corona-Schutz-Verordnung der sächsischen Staatsregierung, welche Messen und Kongresse mit geeigneten Hygienekonzepten ausdrücklich zulässt. Die Leipziger Messe hat diese jetzt entwickelt. Sie wurden vom zuständigen Gesundheitsamt der Stadt Leipzig geprüft und genehmigt.

Grundlage für die sichere Durchführung aller Veranstaltungen ist die Festlegung der Besucherzahl. Hier hat die Leipziger Messe eine Richtgröße entwickelt und mit dem Gesundheitsamt der Stadt Leipzig abgestimmt. Ziel ist eine flexible Aussteuerung der Besucherzahlen inklusive Planungssicherheit für Aussteller und Besucher.

Das Hygienekonzept der Leipziger Messe konzentriert sich auf drei zentrale Anforderungen: die Abstandswahrung von 1,5 Meter, die Einhaltung der Hygieneregeln und die Steuerung von Besucherströmen, um Ballungen von Personen zu vermeiden.

Besucher erhalten ihr Ticket vorab und digital über den Ticketshop. Im Rahmen des Online-Ticketkaufs erfolgt eine Teilnehmerregistrierung, um die gegebenenfalls erforderliche Rückverfolgbarkeit von Kontakten zu gewährleisten. In den Messehallen finden die Teilnehmer umfangreiche Schutzmaßnahmen vor.

Die detaillierten Unterlagen geben Auskunft über die hygienischen Schutzmaßnahmen und liefern Anleitungen für Standbau und Standgastronomie. Sie bilden die Vorlage für alle Gastveranstaltungen.

Die Cadeaux und die Midora vom 5. bis 7. September sind die ersten Messen, die nach Ausbruch der Corona-Pandemie in Leipzig unter Beachtung des neuen Hygienekonzepts stattfinden.